<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Leuchtenburg Aktuelles</title><description>Leuchtenburg Aktuelles</description><link>http://www.leuchtenburg.de/</link><language>de</language><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.leuchtenburg.de/leuchtenburg-aktuelles.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>„Das Land der Ideen“ prämiert - Die Leuchtenburg</title><description><![CDATA[<p>Das international besetzte Gremium der Initiative „Land der Ideen“ zeichnet die Stiftung Leuchtenburg für die innovative und außergewöhnliche Idee der „Porzellanwelten Leuchtenburg“ aus.</p> <p>„Das Engagement des Leuchtenburgteams hat Vorbildcharakter und inspiriert andere Mitmenschen. Die Porzellanwelten Leuchtenburg zeigen, dass Deutschland ein Land der Ideen ist“ – so ist der Tenor der hochkarätigen Jury um Professor Martin Roth, Direktor des Victoria und Albert Museum in London und Professor Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Die Kooperationsbasis der Leuchtenburg wird ebenso herausgehoben, wie die Zusammenarbeit mit allen Porzellanherstellern Thüringens. Kunstvolle Inszenierungen und multimediale Ebenen des Erlebens machen ab Sommer 2012 die Leuchtenburg zu einem besonderen Ort, einem Tor in die Geschichte. <br>Hier ist das Baudenkmal kulturhistorische Attraktion und öffnet neue Sichtweisen auf den traditionsreichen Werkstoff.</p> <p>Die Preisträger des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ stehen für den Ideenreichtum, die Leidenschaft und die Umsetzungsstärke der Menschen im Land und machen die Innovationskraft Deutschlands Tag für Tag erlebbar „Ausgewählte Orte“ im Land der Ideen sind keine Städte und Gemeinden im geografischen oder politischen Sinne – sie finden sich vielmehr überall dort, wo Neues entsteht und weiterentwickelt wird. Preisträger gibt es in sechs Kategorien: Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft.</p> <p><a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/porzellanwelten-leuchtenburg" target="_blank">Zum Land der Ideen &gt;&gt;</a></p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/das-land-der-ideen-praemiert-die-leuchtenburg.html</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/das-land-der-ideen-praemiert-die-leuchtenburg.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_banner_infos/Porzellan.jpg" length="91908" type="image/jpeg" /></item><item><title>Porzellanwelten Leuchtenburg – durchs Torhaus in eine neue Kulturwelt</title><description><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag, dem 13. Januar 2012, eröffnet der Kurator der Stiftung Leuchtenburg Wolfgang Fiedler gemeinsam mit Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig offiziell den ersten Bauabschnitt der „Porzellanwelten Leuchtenburg“: das Torhaus. Später kommen noch ein Besucherzentrum und das Logierhaus hinzu. In das Projekt, das bis 2013 abgeschlossen sein wird, werden insgesamt 10 Mio. € investiert. Das Thüringer Wirtschaftsministerium fördert das Vorhaben aus Tourismusmitteln mit 7 Mio. €. „Thüringen setzt mit der Landestourismuskonzeption künftig einen klaren Schwerpunkt auf das Thema Kultur“, sagte Machnig. „Porzellanwelten Leuchtenburg“ – das heiße auch: endlich mehr Öffentlichkeit für Thüringer Kulturschätze. „Insofern ist die Weiterentwicklung der Leuchtenburg mit ihrer Verbindung zum traditionellen Porzellanstandort Kahla für uns ein strategisch wichtiges Tourismusprojekt.“</p> <p>Es ist nicht nur das symbolische Tor hinein in die Leuchtenburg, strategisch gelegen, sondern auch Ort faszinierender Geschichten. Erbaut wurde das Gebäude 1836–42 und diente lange Zeit als Kaserne für die Wachmannschaften des Leuchtenburger Zuchthauses. 1906 errichtete hier der Kahlaer Geschichts- und Altertumsverein das erste Museum auf der Burg. 1921 eröffnete in diesen Räumlichkeiten die erste Jugendherberge Thüringens, die 1997 wegen maroder Zustände auszog.</p> <p>15 Jahre sind seit dem vergangen, 15 Jahre des Leerstands. Die Sanierung des 170-jährigen Torhauses ist der erste wichtige Bauabschnitt der „Porzellanwelten“. Vor acht Monaten begannen 13 spezialisierte Fachhandwerksbetriebe dem leer stehenden Gebäude eine besondere Zukunft zu geben. Der Umfang der Sanierung war beträchtlich: In völlig maroden Räumen entstanden ein 120 Quadratmeter großer Ausstellungssaal mit Kamin und modernster Technik, Garderobe sowie moderne Toilettenanlagen, die natürlich behindertengerecht sind. Ebenso finden hier die Büroräume der Burgverwaltung Ihre neue Wirkungsstätte. Mit dem in diesem Jahr anschließenden Neubau der Technikzentrale werden beide Gebäude mit einer Panoramaterrasse verbunden, womit ein barrierefreier Zugang für Rollstuhlfahrer, über einen Aufzug, in den Torhaussaal möglich wird.</p> <p>Als Höhepunkt werden noch in diesem Frühjahr edle Porzellanobjekte das Innere des Torhauses zieren, die bis jetzt noch „unsichtbar“ im Magazin der Leuchtenburg aufbewahrt werden. Diese besondere Schausammlung wird insgesamt 200 ausgewählte Objekte der Thüringer Porzellangeschichte vom 18. bis 20. Jahrhundert zeigen – darunter Unikate, die die Bodenmarke „Leuchtenburg“ tragen. Die eindrucksvolle Vielfalt und Schönheit dieses filigranen Werkstoffes bietet damit einen besonderen Rahmen für Tagungen und Sonderausstellungen.</p> <p>Mit den Porzellanwelten wird auf der Leuchtenburg derzeit eines der innovativsten Ausstellungskonzepte Deutschlands vorbereitet. Aufsehenerregende Architektur im Zusammenspiel mit der historischen Burganlage wird den zukünftigen Besuchern eine außergewöhnliche, moderne und multimediale Ausstellung präsentieren, die bundesweit einzigartig ist. Auch das nun seit mehr als 15 Jahren vom Verfall bedrohte Logierhaus wird saniert. An- und Neubauten setzen neue, moderne Akzente. Das Gesamtkonzept aus Architektur und den Porzellanwelten wird den Besucher faszinieren und als ein neuer kultureller Höhepunkt in Mitteldeutschland die Kulturreisenden nach Thüringen einladen.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/porzellanwelten-leuchtenburg-durchs-torhaus-in-eine-neue-kulturwelt-thueringens.html</link><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:08:00 +0100</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/porzellanwelten-leuchtenburg-durchs-torhaus-in-eine-neue-kulturwelt-thueringens.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Minister.jpg" length="333224" type="image/jpeg" /></item><item><title>Porzellan erzählt Geschichten</title><description><![CDATA[<p>Wenn Helga Wittig nicht von echtem Burgauer Porzellan gegessen hätte, wäre Horst heute vielleicht nicht Vizeweltmeister im Bosseln. Verrückt?! Diese und viele andere Geschichten kann Porzellan erzählen. Der scheinbar unscheinbare Gegenstand in eines jeden Haushalt hat viel erlebt. Er hat seine eigene Geschichte zu erzählen.</p> <p>Diesen weiteren Vorgeschmack auf die spektakulären Porzellanwelten erhalten Besucher der Leuchtenburg im Foyer der historischen Kernburg. Eine Kabinettausstellung zeigt auf amüsante und unterhaltsame Art originale Porzellanobjekte aus der umfangreichen Leuchtenburg Sammlung und arbeitet ihre Besonderheiten heraus. Kurze filmische Geschichten gewähren den Besuchern Einblick in die vermeintliche Vergangenheit der Stücke. Bosseln, Schwarzwälder Kirschtorte und auch das Capitol in Jena haben ihren Platz in den Erzählungen.</p> <p>Die Ausstellung wird zukünftig als fester Bestandteil in die Porzellanwelten einfließen. Zu diesem Zweck wurde im Foyer ein Raum im Raum geschaffen, der die Ausstellung dauerhaft aufnimmt. Der Baukörper erinnert dabei in seiner äußeren Gestalt an edles Porzellan. Wie Schmetterlinge auf feinem Porzellan durch den Kräutergarten fliegen, Wünsche wahr werden, indem man sie auf Porzellan schreibt und laut polternd im Schleierturm zerscherben lässt – das alles ist schon seit wenigen Wochen zu sehen. Die Porzellanwelten entstehen sukzessive und überraschen den Gast immer wieder aufs Neue.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/porzellan-erzaehlt-geschichten-43.html</link><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:46:00 +0100</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/porzellan-erzaehlt-geschichten-43.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Filme.jpg" length="132124" type="image/jpeg" /></item><item><title>Oh, wie lecker!</title><description><![CDATA[<p>Strahlende Gesichter und fantastisches Wetter – heute Morgen herrschte traumhafte Stimmung auf dem historischen Weinberg am Fuße der Leuchtenburg. Sehr fleißig ging es zur Sache, die Trauben des Weißen Gutedels und Blauen Portugiesers sollen schnell ins Weingut Zahn gelangen, das den Wein ausbauen wird. Ausgezeichnet ist ihre Qualität: mit 75° Oechsle wird es ein hervorragender Jahrgang. Etwa 1/3 mehr als im letzten Jahr konnten geerntet werden. Herrlicher Sonnenschein, kaum Wespen oder Vögel haben dazu beigetragen. Aus den über 3.000 kg geernteten Trauben werden sicher 2.000 Flaschen eines wunderbar schmackhaften Weines entstehen. <br>Insgesamt 40 Mitglieder des Förderkreises zwischen 5 und 70 Jahren sind dem Aufruf zur Weinernte gefolgt. <br>Ihre Ernte wird einen Weißwein und einen Weißherbst entstehen lassen – zwei lebendig frische Weine, die eine große Liebhaberschaft gefunden haben.</p> <p>Im Mittelalter wuchs am Fuße der Leuchtenburg bereits Wein auf einer Anbaufläche von 1.000 Hektar. Der Weinanbau entwickelte sich sogar zum Haupterwerbszweig der Bürger und Bauern. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ging dieser zurück, schuld daran waren der Abfall der Jahresdurchschnittstemperaturen – die sogenannte „Kleine Eiszeit“ – und Schädlinge, wie die Reblaus oder der Mehltau. Seit 2002 hat die Leuchtenburg wieder einen Weinberg mit Weinberghaus auf dem historischen Gebiet. Der Förderkreis Leuchtenburg e. V. betreibt diesen mit großem Erfolg. Der kalkhaltige, wärmespeichernde Boden ist geradezu prädestiniert für den Weinanbau. Erwerben kann man den schmackhaften Wein auf der Leuchtenburg oder in der Touristinformation des Saalelands in Kahla. Bei einer Weinverkostung mit unserem Burgmeister kann man kosten und Vieles über unseren Wein erfahren!</p> <p>Tatkräftige Unterstützung benötigt der Förderkreis nicht nur für den Weinberg benötigt. Für die Pflege des Kräutergartens und zur Unterstützung der Kreativangebote für Kinder wirbt der Förderkreis Leuchtenburg um ehrenamtliche Helfer und Unterstützer.</p> <p>Werden Sie Mitglied - Ihre Vorteile:<br>• Kostenloser Burgeintritt (außer Spektakel und Sonderveranstaltungen) <br>• Vergünstigungen bei Mietwünschen und Familienfeiern <br>• Gutscheine und Rabatte für ehrenamtliche Tätigkeiten <br>• Geselligkeit und Spaß mit anderen Vereinsmitgliedern <br>• Sie tun Gutes und helfen mit beim Burgerhalt</p> <p>VIELEN DANK! <br>Kontakt: Förderkreis Leuchtenburg e. V., Tel.: 036424 / 22258, Email: <a href="mailto:foerderkreis@leuchtenburg.de">foerderkreis@leuchtenburg.de</a></p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/oh-wie-lecker.html</link><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:03:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/oh-wie-lecker.html</guid></item><item><title>Es geht los: Porzellanwelten Leuchtenburg – ein Vorgeschmack</title><description><![CDATA[<p class="Text">Mitmachen, Anfassen, Entdecken, Dabeisein und Wünsche wahr werden lassen – das alles bietet die neue Ausstellung auf der Leuchtenburg. Es handelt sich dabei um eine Vorschau auf das zukünftige hochmoderne multimediale Ausstellungskonzept „Porzellanwelten Leuchtenburg“, für welches aktuell die Leuchtenburg völlig neu gestalten wird. An sieben Stationen kann der Besucher eintauchen und sich über bisher geschaffenen Etappen informieren sowie die Inhalte der zukünftigen Welten zum Angreifen erleben.</p> <p class="Text">Erleben Sie, wie Schmetterlinge auf feinem Porzellan durch den Kräutergarten fliegen, lassen Sie ihre Wünsche wahr werden und schreiben Sie auf Porzellan einen Wunsch und zerscherben diesen laut polternd im Turm der Wünsche auf einem Porzellanberg, genießen Sie eine sinnlich ästhetisch inszenierte Porzellan-Peep-Show und eine spektakuläre kunstvolle Porzellan-Licht-Installation zum Gruseln im Weinkeller. Außerdem erhalten Sie Einblicke in das besondere Architekturkonzept der Leuchtenburg, bei welchem sich neu und alt in einer faszinierenden Optik verbindet. Für Kinder gibt es ebenfalls vieles in den bunten Leuchtenboxen zu entdecken: versteckte Porzellantiere erfühlen und erraten oder ein großes begehbares Wimmelbild entschlüsseln und dabei einiges interessanten über Porzellan lernen macht richtig Spaß.</p> <p class="Text">Das Besondere daran ist, das einige Bereiche der Burg für diese Ausstellung erstmalig seit langer Zeit wieder für Besucher zu besichtigen sind, wie das Logierhaus und der bisher ungeöffnete originale und ursprüngliche Weinkeller. Des Weiteren laden insgesamt vier begehbare Leuchtenboxen mit je einem interaktiven Erlebnis und einem Spiel für Kinder verteilt auf dem Burggelände zum Staunen ein. Die aktuelle Ausstellung kann täglich von 9 bis 18 Uhr besucht werden.</p> <p class="Text">Weitere Informationen zu den Porzellanwelten finden Sie <a href="http://www.leuchtenburg.de/porzellanwelten.html">HIER</a></p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/es-geht-los-porzellanwelten-leuchtenburg-ein-vorgeschmack.html</link><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:49:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/es-geht-los-porzellanwelten-leuchtenburg-ein-vorgeschmack.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Butterflyparty im Kraeutergarten_2.jpg" length="119715" type="image/jpeg" /></item><item><title>Burghof der Leuchtenburg erstrahlt in neuem Glanz</title><description><![CDATA[<p>Seit 14 Jahren steht das Logierhaus der Leuchtenburg leer. Viele Jahre wurde das Gebäude als Jugendherberge genutzt, was vielen Gästen in sehr guter Erinnerung geblieben ist. Nun endlich, nach langer Zeit des stetigen Verfalls, hat die Stiftung Leuchtenburg in nur acht Wochen die Fassade mit viel Mühe und Liebe nach historischem Vorbild saniert und dem Logierhaus ein neues Gesicht gegeben. Die unglaublich faszinierende Ausstrahlung des mächtigen Gebäudes verzaubert den Burghof in neuem Glanz. Betritt man durch das Torhaus das Burggelände, ist das 10 Meter hohe Seitengebäude der erste Blickfang für den Besucher. Dieser einladende Anblick ist ebenso eine Augenweide von der Terrasse der Burgschänke aus, während die Gäste kulinarische Köstlichkeiten genießen. Die Besucher der Leuchtenburg sind von dem leuchtenden Burgambiente begeistert.</p> <p>Ganz im Sinne der Erhaltung des Kulturgutes hat die Stiftung Leuchtenburg die Fassade bearbeitet. Mit einer speziellen Putztechnik, die nur noch wenige Handwerker beherrschen, hat der Stiftungsmitarbeiter und Burgmeister Heinz Gundermann die Putzflächen ausgebessert. Außerdem wurde eine neue Lasur aufgetragen, welche die Fassade nun zum Leuchten bringt. Die Fensterfaschen aus Sandstein mit ihrem neuen dunkelroten Anstrich vollenden die Optik des imposanten 40 Meter langen Gebäudes. Der Dachkasten wurde ebenfalls neu gestrichen sowie 54 Fensterbänke mit Titanzink verblecht. Die Stiftung Leuchtenburg dankt dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie für die Unterstützung sowie der Verwaltungsgesellschaft Schloss Wolfersdorf, die im Rahmen der intensiven Burg-Schloss Partnerschaft tatkräftig zur Seite stand. Die Schreinerei Höfner GmbH aus Kahla verziert das Logiergebäude als i-Tüpfelchen mit einem Weinrankgerüst aus edlem Lerchenholz. Exakt nach altem Vorbild von historischen Abbildungen, welche die Stiftungsdirektorin Dr. Ulrike Kaiser aus den Archiven hervor holte, wurde die Ausführung der stilvollen Arbeit realisiert. Herr Höfner, Geschäftsführer der Schreinerei äußert sich zu seinem Einsatz für die Burg: „An so einem historischen Gebäude Geschichte unserer Region wieder aufleben zu lesen, war für uns eine ganz besondere Aufgabe.“</p> <p>Insgesamt haben die Sanierungsarbeiten 50.000 Euro gekostet, wovon 10% durch Fördermittel, Spenden und Sponsoren aufgebracht werden konnten.</p> <p>Zur Einweihung der Fassade und des Weinrankgerüstes pflanzten heute die ehemalige Jugendherbergsmutter Frau Köhler aus Seitenroda, die ehemalige Jugendherbergs-mitarbeiterin Frau Scholz ebenfalls aus Seitenroda, Frau Höfner und Herr Höfner von der Schreinerei Höfner GmbH aus Kahla und die Direktorin der Stiftung Frau Dr. Kaiser gemeinsam einen Rosenbusch vor der dem Logierhaus. In den nächsten Tagen folgen noch weitere Pflanzen: Spalierobst, Wein und weitere Rosenbüsche spendiert der Stifter Herr Hitzer der Leuchtenburg.</p> <p>Das Logierhaus schreibt seit Anfang des 18. Jahrhunderts Geschichte. Bis 1997 war es innerhalb der Burganlage stetig in Nutzung. Dieses größte Gebäude der Burganlage wurde zunächst als Zucht- Armen- und Irrenhaus, später als komfortable Hoteleinrichtung und dann als Jugendherberge genutzt. Dank der intensiven Bemühungen der Stiftung Leuchtenburg, welche sich seit 2007 der touristischen Wiederbelebung der gesamten Burganlage widmet, wurde nun nach langem Leerstand das Logierhaus saniert und ist bald wieder zugängig für erste Besucher. Das Logierhaus ist das Herzstück des neuen und zukünftigen Ausstellungskonzeptes „Porzellanwelten Leuchtenburg“. Es handelt sich dabei um eine multimediale, mit allen Sinnen erlebbare Reise durch die Geschichte des Porzellans. Der Besucher wird nicht mehr nur ins Mittelalter sondern in sieben Welten interaktiv in die Geschichte des „weißen Goldes“ eintauchen und entdecken, wie viele Facetten Porzellan hat. &nbsp;Das Logierhaus öffnet demnächst seine Pforten für eine erste Ausstellung. Hier bekommt der Besucher einen Vorgeschmack des zukünftigen Ausstellungskonzeptes und erhält erste Eindrücke der Porzellanwelten, welche bis 2013 auf der Leuchtenburg sukzessive eröffnet werden.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/burghof-der-leuchtenburg-erstrahlt-in-neuem-glanz.html</link><pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:42:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/burghof-der-leuchtenburg-erstrahlt-in-neuem-glanz.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Logierhaus_Leuchtenburg.jpg" length="978279" type="image/jpeg" /></item><item><title>Sommeranfang über der Leuchtenburg</title><description><![CDATA[<p>Nach Regen folgt auch wieder Sonne – das wünschen sich derzeit alle, die der Sommeranfang dieser Woche noch ein wenig enttäuscht hat. Auf der Leuchtenburg in Thüringen ist diese Woche von regnerischer Stimmung keine Spur gewesen. Im Gegenteil, ein wunderschöner bunt leuchtender Regenbogen in romantischer Abendstimmung verzauberte gestern Abend gegen 21 Uhr alle Fans und Mitarbeiter der Burg.</p> <p>Ein Tag – ein Sommertag&nbsp; - ein langer Leuchtenburgtag ging zu Ende und diese herrliche Kulisse war ein dankbarer Augenschmaus, der den trüben Sommeranfang doch gar nicht so schlecht aussehen lässt. Hoch oben in über 400 Meter Höhe strahlte die „Königin des Saaletals“ &nbsp;im Abendlicht und Glanz dieses wunderschönen Regenbogens.</p> <p>Dieses einmalige Farbenbild in dieser atemberaubenden Stimmung hat die Leuchtenburg in Sekundenschnelle per Foto festgehalten und ihren Fans in Facebook gezeigt. Ein Begeisterungssturm wurde ausgelöst. Viele Freunde und Fans der Leuchtenburg freuten sich sehr an diesen Eindrücken teilhaben zu können und schickten der Burg Fangrüße – die Burg sagt vielen Dank dafür und freut sich sehr die Freude mit ihren Fans teilen zu können. Sogar viele neue Facebook-Freunde konnte die Leuchtenburg durch diesen Fotogruß gewinnen. Die Leuchtenburg heißt alle herzlich willkommen und freut sich auf regen Austausch.</p> <p>Besuchen Sie die Leuchtenburg ebenfalls bei Facebook oder im Internet unter <a href="http://www.leuchtenburg.de/undefined/">www.leuchtenburg.de</a>. Dort finden Sie viele schöne Veranstaltungen und Angebote, die Ihnen den Sommeranfang und den Sommer garantiert versüßen. Die Konzertreihe Sommerklänge, ein Dinner für Verliebte, ein Rittermahl in der Burgschänke oder eine Geisterführung von Kurfürstin Sybille - schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/sommeranfang_ueber_der_leuchtenburg.html</link><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 20:40:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/sommeranfang_ueber_der_leuchtenburg.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Regenbogen_Leuchtenburg_2.JPG" length="387105" type="image/jpeg" /></item><item><title>Landkreis unterstützt die Porzellanwelten der Stiftung Leuchtenburg</title><description><![CDATA[<p>Laut einem Kreistagsbeschluss vom 22. Juni 2011 wachsen das Museum Leuchtenburg und die Stiftung Leuchtenburg noch enger zusammen. Stifter Sven-Erik Hitzer und Kurator Wolfgang Fiedler M.d.L. danken dem Kreistagsmitgliedern für diese zukunftsweisende Entscheidung. Der Landkreis Saale-Holzland &nbsp;beauftragt die Stiftung Leuchtenburg &nbsp;mit Wirkung zum 1. Juli 2011 offiziell mit der Verwaltung des Museums. Zum Museum gehören die außergewöhnlichen Objekte des Allthüringer Porzellans sowie die spannende Burggeschichte aus den Zeiten von Rittern, Burgfräuleins und die Nutzung als Zuchthaus und Ort der Gerichtsbarkeit. Landrat Andreas Heller und Stiftungsvorstand Sven-Erik Hitzer haben gestern heute den Vertrag im Beisein von Kurator Wolfgang Fiedler M.d.L. und dem 1. Beigeordneten Dr. Möller auf der Leuchtenburg unterschrieben. &nbsp;Der Landkreis verdeutlicht damit das große Vertrauen gegenüber der gemeinnützigen Stiftung, welche seit 2007 im Besitz der Burganlage ist. Seit dem beschäftigt sich die Stiftung damit, die Inhalte des Museums in einem neuen einzigartigen Ausstellungskonzept zu präsentieren – „Die Porzellanwelten Leuchtenburg“.</p> <p>Die Porzellanobjekte aus dem bisherigen Museum Leuchtenburg werden für das neue Ausstellungskonzept mit genutzt und in einer modernen Inszenierung integriert. Landrat Andreas Heller freut sich auf das neue Ausstellungskonzept „Die Aufarbeitung der Kulturgüter unseres Landkreises im Rahmen dieses einmaligen Zukunftsprojekts zu sehen und Teil dieses touristischen Anziehungspunktes für Gäste und Einheimische zu sein, ist für den Landkreis sehr bedeutend.“ Landkreis und Stiftung engagieren sich weiterhin gemeinsam mit dem Förderkreis Leuchtenburg e.V., in welchem 200 Mitglieder und Freunde die Burg weiterhin in die Zukunft begleiten.</p> <p>Ab Mitte Juli ist ein Vorgeschmack des neuen Ausstellungskonzepts auf der Leuchtenburg zu sehen – der Besucher erhält erste Eindrücke in die sieben Porzellanwelten, welche bis 2012 auf der Leuchtenburg sukzessive eröffnet werden.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/landkreis-unterstuetzt-die-porzellanwelten-der-stiftung-leuchtenburg.html</link><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/landkreis-unterstuetzt-die-porzellanwelten-der-stiftung-leuchtenburg.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_nachrichten/Bild 1_Vertragsunterzeichnung.jpg" length="445571" type="image/jpeg" /></item><item><title>Mit Luftballonwünschen in die Zukunft</title><description><![CDATA[<p>Die Leuchtenburg war heute ein Spielplatz. Verschiedenste kleine Kunstwerke auf Papier entstanden und zierten den Sandstein, unzählige Luftballons schwebten gen Himmel: Wünsche für die Zukunft wohin das Auge blickte. Gemeinsam mit den Kindern eröffneten am heutigen Tag Stiftungskurator Wolfgang Fiedler (MdL), Stifter Sven-Erik Hitzer, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Hermsdorfer Kreuz eG Maik Anders und der Bürgermeister von Seitenroda Werner Klüger die Auf- und Abfahrt von der Leuchtenburg ganz offiziell.</p> <p>Auf der Leuchtenburg wird derzeit eines der herausragenden Ausstellungskonzepte Deutschlands umgesetzt – die zukünftige infrastrukturelle Versorgung dafür ist gesichert! Was lange als Achillesferse der Burg galt, erstrahlt jetzt in ganz neuem Glanz. Die Strom-, Abwasser-, Trinkwasser- und auch Löschwasserversorgung der Burg retteten sich nur über das so genannte „Bestandsschutzrecht". Alle von der Stiftung entwickelten Nutzungskonzepte standen und fielen mit der Inangriffnahme dieser Schlüsselprobleme. Die vormals löchrige Zu- und Abfahrt ziert heute eine neue Asphaltstraße. Anstelle der maroden Betonmastenstrahler beleuchten edle Poller in Sandsteinoptik dezent den sanierten Weg. Und auch die Löschwasserprobleme gehören endlich der Vergangenheit an: 400 Kubikmeter stehen im neuen Wasserreservoir zur Verfügung. Die neue Mittelspannungsleitung versorgt die Burg nun mit 400 kVA. Verlegt wurden insgesamt 1.850 Meter Kabel.</p> <p>Für diese Arbeiten hat sich das Gesicht der Burganlage bereits verändert. Die steile Auffahrt vor der Burg, an der im Winter so manche Autos versagten, ist nun durch eine neue Kurvenführung entschärft. Der dadurch entstandene neue Burgvorplatz bietet Raum für ein erstes Verweilen und entspanntes Ankommen. Die Gesamtkosten für den Straßenbau, die Trinkwasser- und Abwasserleitungen sowie das Löschwasserbecken beliefen sich auf rund 1 Millionen Euro. Gefördert wurde die Maßnahme durch den Freistaat Thüringen, die Europäische Union sowie Bundesmittel. Der Eigenanteil von 115.000 € in Form einer Finanzierung sicherte kurzfristig die Raiffeisenbank Hermsdorf - ein wahrer Rettungsanker! Die Stiftung Leuchtenburg dankt der Gemeinde Seitenroda und der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Saaletal und den ausführenden Baubetrieben.</p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/strasse-als-zeichenbrett-kinder-malen-wuensche.html</link><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 15:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/strasse-als-zeichenbrett-kinder-malen-wuensche.html</guid><enclosure url="http://www.leuchtenburg.de/tl_files/leuchtenburg/images_artikel/Kindertag.jpg" length="231392" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bei Bauarbeiten taucht auf der Leuchtenburg in Kahla eine Flaschenpost im Fußboden auf</title><description><![CDATA[<p>Bei Bauarbeiten taucht auf der Leuchtenburg in Kahla eine Flaschenpost im Fußboden auf</p> <div class="qp_teaser">                 Grüße von den Ahnen - Poststempel 1925. Gerald Hellwigs  Fund löste auf der Leuchtenburg einen kleinen Begeisterungssturm aus.  Beim Aufbrechen des alten Fliesenbodens im Torhaus förderte der Mann am  Donnerstag eine Flaschenpost zu Tage.             </div> <p> Kahla. Eine Botschaft von den Altvorderen. In dem Gefäß, einer Flasche des damaligen Mineralwasserfabrikanten Paul Zerbst aus Erfurt,  steckte nebst einem rührenden Schreiben, Notgeldscheinen und  Inflationsgeld im Wert von 36 Millionen Mark auch das Abrissblatt eines  Kalenders, welches wohl gut als Poststempel interpretiert werden darf:  9. Juli 1925. 		Gerald Hellwig,  Mitarbeiter der Firma O&amp;R Bautenschutz hatte das Fundstück leider  versehentlich mit seiner Spitzhacke zertrümmert. Nun trug er die  Entdeckung gleich zu Stiftungsdirektorin Ulrike Kaiser.  Die promovierte Historikerin versteht sich auf Sütterlin. Und so ist  das alte Papier schnell entziffert: "Dass wir heute anlässlich eines  Umbaus in dieser Burg der deutschen Jugend beschlossen, euch Ungeborenen  mit einem Gruße zu bedenken, damit einst ein hungriger  Zeitungsschreiber mittels einer Schilderung dieses Fundes in einem eurer  Zeitungsblätter (die hoffentlich weniger verlogen sind als die  unsrigen) während der Saurengurkenzeit zu einem kleinen Zeilenfenster  kommt, mit welchem er sich ein paar Tage setzen kann", schreibt hier mit  feinem Schwung ein gewisser Franz Osterroth. Außer ihm zeichnen das Ehepaar Hermann und Marie Möhring, Willy Möhring und eine gewisse Paula Franke-Polz aus Seitenroda.<br />Ulrike Kaiser hat sich nun  vorgenommen, die Nachwelt mit einer ähnlichen Sendung zu bedenken. Zur  Zeit werden Torhaus und das seit 1997 leer stehende Herbergsgebäude  umgebaut und für das geplante Erlebnisprojekt "Porzellanwelten"  hergerichtet. Was in die Flasche hinein soll, das muss sie sich noch  überlegen. Vielleicht eine OTZ, meint sie. 36 Millionen aber wohl nicht.		<strong><br />"Wir wollen euch Ungeborenen mit einem Gruße bedenken." Franz Osterroth, Flaschenpost-Autor</strong></p> <p><span class="qp_author">Anja Blankenburg	</span> /	<span class="qp_date">	07.05.11	</span> /	<span class="qp_rights">	OTZ	</span></p>]]></description><link>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/nachricht-1.html</link><pubDate>Sat, 07 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.leuchtenburg.de/aktuelles-leser/items/nachricht-1.html</guid></item></channel></rss>
