Stiftung Leuchtenburg

Die Leuchtenburg ist ohne Zweifel eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Dennoch sollte sie 2007 versteigert werden. Ihre Zukunft und öffentliche Nutzung als Museum und beliebtes Ausflugsziel war ungewiss. Sven-Erik Hitzer, Pächter der Burgschänke auf der Leuchtenburg, fasste sich ein Herz und errichtete mit privatem Geld in Rekordzeit die gemeinnützige Stiftung Leuchtenburg, die wenig später die Burganlage kaufen und damit retten konnte.

Nun galt es Konzepte zu finden, die die Burg aus ihrem Dornröschenschlaf wecken und sie zukunftsfähig entwickeln konnten. Die Vision der „Porzellanwelten“ war geboren. Der Kontrast zwischen dem filigranen Rohstoff und der mittelalterlichen Burganlage faszinierte nicht nur das Team der Stiftung, sondern überzeugte auch Fördermittelgeber und Partner. Damit werden nun seit Jahren leer stehende Gebäude saniert, erhalten und genutzt und gehen mit überraschenden architektonischen Akzenten mutig in eine neue Burgära. Mit den Porzellanwelten werden zum einen die Thüringer Porzellantraditionen neu beleuchtet und zum anderen museale Standards in die Zukunft entwickelt. „Wen die Burg einmal in ihren Bann gezogen hat, den lässt sie nicht mehr los“, so Stifter Hitzer. Der größte Antrieb für das Gelingen des Projektes ist die Leuchtenburg selber.

Stiftung Leuchtenburg stellt sich vor!

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